Paartherapie und Paarberatung in Bocholt

Die „Lösung“ liegt oft nicht auf der Hand 

Die gute Nachricht vorab: Die Chancen stehen gut, eine Beziehung zu retten und dauerhaft zu erhalten, wenn beide Seiten dies auch grundsätzlich wollen und ernsthaft offen sind für eine Zusammenarbeit. Meine langjährige Erfahrung als spezialisierte Therapeutin für Paare spiegelt dies mehr als deutlich wider. Die Erfolgsquote meiner inzwischen über 10-jährigen Tätigkeit als Paartherapeutin lag selbst bei scheinbar aussichtslos zerrütteten Beziehungen immer noch bei rund 50 Prozent – gute Chancen also in jedem Fall.

Über mich

Ich bin keine Richterin.
Denn es geht nicht darum, wer Recht hat.

Für skeptische Partner*innen, die wegen des Vorurteils eines sinnlosen Plauderstündchens mit „sowieso einseitig parteiischer Vorinformation“ gar nicht erst mitwollen zur Paartherapie: Als Paartherapeutin bin ich logischerweise keine Interessenvertreterin für EINE Seite, sondern für BEIDE, um Ansätze und Wege zur Verbesserung und Erhaltung der Beziehung zu (v)ermitteln und zu helfen, diese umsetzen. Entsprechend müssen immer auch beide Seiten gehört und gewürdigt werden, beide müssen sich einbringen und bereit sein, an sich zu arbeiten.

„Das Beziehungsende ist keine Tatsache, sondern eine Entscheidung.“

Sandra Cordes

Mehr als ein nettes Plauderstündchen  

Mit einer professionellen Paartherapie/-beratung, die wirklich individuell in die Tiefe geht, eröffnen sich mitunter neue und vor allem gute Wege und Perspektiven, die vorher keiner von beiden auf dem Schirm hat(te). Allgemeine Ratschläge in „wunderbar kuscheliger Gesprächsatmosphäre“ genügen logischerweise nicht, wenn schwerwiegende und schwer zu durchschauende individuelle Probleme/Konflikte im Raum stehen. Da muss natürlich deutlich mehr kommen – und da kommt auch mehr!

 


 

Mehraufwand lohnt sich für alle Seiten! 

Als Paartherapeutin arbeite ich mich tief in alle relevanten Kontexte der Beteiligten ein, um das jeweilige Beziehungs“system“ auch wirklich gründlich zu verstehen. Denn erst dies ermöglicht die genaue Ortung des Problems und die Entwicklung von Lösungsansätzen. Und ich kann nahezu jedes Mal feststellen: Der Mehraufwand war wichtig und hat sich gelohnt!

Apropos lohnender Mehraufwand: Dies gilt auch für die Paare, die an ihrer Beziehung arbeiten wollen und dabei eine professionellen Paarberatung/-therapie wahrnehmen.

Professionelle "Moderation"

Ein Problem lösen oder
sich vom Partner lösen?

Ein dauerhaftes Beziehungsproblem oder einen akuten Konflikt offen ansprechen, beleuchten, gemeinsam unter professioneller „Moderation“ besprechen? Lösung(en) suchen und angehen, eine neue gemeinsame Basis finden und sich und den Partner/die Partnerin besser verstehen lernen? All dies fällt in neutraler Umgebung natürlich viel leichter und ist zu Hause oft aus verschiedensten Gründen – Atmosphäre, räumliche Verhältnisse, fehlende Ungestörtheit durch die familiäre Konstellation – nicht oder kaum möglich.

Nicht zuletzt deshalb warten Paare häufig viel zu lang, bis sie externe Hilfe zur Lösung ihrer Beziehungsprobleme suchen. Hierauf wies auch der Psychologe Dr. Leon Winterscheid kürzlich noch explizit hin: „Eine Studie besagt, dass Paare 6 Jahre zu spät in die Paartherapie gehen.“

Knackpunkte – die Lösung ist meist komplex

Ob Selbsterkenntnis, das Eingestehen und Verzeihen von Fehlern, Fehltritten und Schwächen, der Umgang mit gesundheitlichen Problemen, der Abbau von Spannungen im erweiterten Familienrahmen und Freundeskreis, Änderung oder Beseitigung belastender Umstände anderer Art, Bewusstmachung eingefahrener Denkweisen, Verhaltensmuster, Meidung unschöner Gewohnheiten, das Erkennen und mögliche Reduzieren beruflicher Störfaktoren – die komplexe Welt möglicher verborgener Quellen und vordergründiger Ursachen für Beziehungsprobleme hat viel zu bieten. Gerne auch mal in einer unauflösbar scheinenden Mischung, wo kein Ausweg laut „hier“ schreit. Genau in solchen Situationen ist dann professionelle Hilfe von außen fast der einzige Weg zum Ausweg, „beziehungs“weise der Knackpunkt.